Der Mensch als Krönung der Schöpfung ist die Schaltzentrale


Neue Forschungen zeigen, dass wir mit unserem Bewusstsein und Geist unsere Umgebung beeinflussen. So hat es auch positive Effekte auf die Qualität unserer heranwachsenden Früchte, wenn wir mit Freude und einer positiven Grundstimmung auf dem Traktor unsere Feldarbeiten erledigen, anstatt mit Ärger oder Zeitdruck.


Warum macht es Sinn mit den Naturwesen zusammenarbeiten?

Zum einen weil wir die Qualität und den Ertrag unserer Früchte steigern können und zum anderen, weil wir dadurch die Neue Welt erschaffen und die Erde wieder in ein Paradies verwandeln.

Die Landwirte können mit ihrer Arbeit direkt in der Natur einen großen Einfluss auf das Geschehen nehmen - in beide Richtungen !!!


Wie öffnet man sich für die Naturwesen?

Der erste Schritt wäre die Existenz dieser feinstofflichen Wesen, also Zwerge, Elfen, Feen, Gnome usw. überhaupt anzuerkennen und der zweite, in die Absicht zu gehen mit ihnen zusammenarbeiten zu wollen. Dies kann gedanklich erfolgen oder auch laut ausgesprochen werden z. B. an Deinem Grundstück. Du kannst Dir sicher sein, dass dies bei den Naturwesen auch ankommt und sie sich riesig darüber freuen, wenn Deine Absicht von Herzen kommt. Doch braucht es auch Zeit, ihr Vertrauen zu gewinnen, denn wisse wir Menschen haben ihnen in unserer Unwissenheit in der Vergangenheit auch viel Leid zugefügt. Die Naturwesen haben sich zurückgezogen, aber trotzdem verrichten sie ihre Arbeit in der Natur und an den Pflanzen Tag für Tag aufs Neue voller Freude. Ich denke dafür dürfen wir Menschen ihnen auch mal ein dickes DANKESCHÖN überbringen.

Ich verwende dazu das folgende kraftvolle Symbol, einen Lichtkristall mit dem Namen AN'ANASHA, der für die Dankbarkeit steht, indem ich ihn einfach gedanklich versende. Die Naturwesen kennen dieses Symbol und deren Bedeutung genau. Sie freuen sich sehr darüber! 


Wie kann so eine Zusammenarbeit aussehen?

Zwei Sachen halte ich für wichtig:

 

1. Das vorherige mentale Ankündigen, wenn wir ihre Reiche mit unseren Maschinen betreten. Am besten schon einen Tag vorher, sobald es geplant ist und dann nochmal direkt vor Arbeitsbeginn.

 

      Ich wähle dafür folgende Worte:

  • am Vortag: (es spielt keine Rolle von wo aus Du dies tust und gedanklich senden reicht)                  "Liebe Naturwesen, ich kündige mich an, morgen Vormittag bei diesem und jenen Feld die          Saatbettbereitung zu machen."                                                                                      
  • direkt vor Arbeitsbeginn am Acker sage ich innerlich:                                                              "Klopf, klopf, klopf, liebe Naturwesen, ich bin's euer Freund Helmut. Ich betrete nun eure Reiche in friedlicher Absicht und beginne jetzt mit der Saatbettbereitung. Bitte gebt acht auf euch. Danke."

2. Ab und zu Geschenke als Ausgleich für ihr Wirken bereitstellen. Die Naturwesen mögen sehr gerne Wein, Eierlikör, Honig, Süßigkeiten und sie lieben auch glitzernde Gegenstände, Bergkristalle, edle Steine oder den Duft eines Räucherstäbchens.

Du kannst die Geschenke direkt in den Acker platzieren oder vielleicht gibt es in der Nähe eine verwahrloste Ödfläche mit Bäumen, Gestrüpp oder Steinen. Dort sind die Geschenke auch sehr willkommen. Es ist nicht nötig jeden Acker mit den Aufmerksamkeiten zu versorgen. Ich bringe sie zu zwei Ödflächen, die etwa zentral zwischen mehreren Äckern liegen. 

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Um es auf den Punkt zu bringen, es geht immer darum, den Naturwesen mit Wertschätzung, Dankbarkeit, Freude und Liebe zu begegnen.

Du bist frei dies zu gestalten. Höre hier auf Dein Gefühl und Deine Intuition. 


Neue Möglichkeiten eröffnen sich

Mit Hilfe der Naturwesen können wir z. B. die Nährstoff-Verhältnisse im Boden elegant wieder ins Gleichgewicht bringen, denn sie können Nährstoffe vermehren und verteilen!

Die Zwerge wären zwar von alleine auch in der Lage jeden Nährstoff aus tieferen Bodenschichten herbei zu schaffen, doch sie wollen unsere Anerkennung, Wertschätzung und ein gemeinsames Wirken. Ich handhabe das folgendermaßen: 

Ich streue eine Hand voll Dünger in jedes Feld und bitte die zuständigen Naturwesen, die Nährstoffe in Empfang zu nehmen, sie zu vermehren und zu verteilen, so wie es für den Boden und die Pflanzen richtig und gut ist. Dann spreche ich meinen Dank aus. Als Ausgleich bekommen sie natürlich auch Geschenke, wie oben aufgeführt. (braucht nicht zeitgleich bei der Düngung erfolgen)

Wichtig!!! - Die Düngung sollte mit Freude gemacht werden, keinesfalls unter Zeitdruck oder bei schlechter Stimmung. 

In der Haupt-Vegetationszeit mach ich die Düngung ca. alle 4 Wochen. Ich verwende zur Zeit drei Dünger, Elementar-Schwefel, Steinmehl und Kalk. Eine Hand voll reicht locker für einen 10 Hektar-Schlag.

 

Anmerkung: Falls Du auf die Idee kommst, Stickstoff auf diese Art und Weise auszubringen, wird das nicht funktionieren, weil N-Düngung gegen die Natur gerichtet ist! Da spielen die Zwerge nicht mit! 

Wie die Nährstoff-Versorgung in der Natur als praxisorientierte Nachahmung funktioniert erfährst Du in meinem Anbauverfahren (siehe Rubrik "ERTRÄGE STEIGERN"). Für mich ist das eine Art Basis der Zusammenarbeit. Ich bin auch am Lernen - Erfolge sind vorhanden, genauso wie das Potential eines Tages höhere Erträge wie in der konventionellen Landwirtschaft zu erreichen.


PS: Jeder Mensch kann mit den Naturwesen in Kontakt treten, dazu muß man kein Landwirt sein. Du kannst dies natürlich auch mit Deinem Hausgarten so anwenden oder einfach als Spaziergänger in der Natur deine Fühler für diese feinstoffliche Welt ausfahren. Die Naturwesen freuen sich darüber und nehmen das wahr.